Junge Köpfe in die Parlamente

Junge Köpfe in die Parlamente

Zu­­ der laufenden Aufstellung von Kandidatinnen und Kandidaten für die Bundestagswahl erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann:
 
„Die SPD kann Wahlen gewinnen, wenn sie junge Menschen für sich mobilisiert. Junge Leute wollen Unterstützung beim Start in ein eigenständiges Leben. Wir Jusos wissen, wie das geht. Mit einer Mindestausbildungsvergütung in Höhe des BAföG-Höchstsatzes kann allen Auszubildenden geholfen werden, auf eigenen Beinen zu stehen. Der Staat muss mehr Geld in die Hand nehmen für eine gerechte und kostenfreie Bildung von der KiTa bis zur Hochschule, in die Anbindung des ländlichen Raums und in neuen Wohnraum. Wohnraum für Auszubildende, Studierende und junge Familien ist in vielen Ballungsgebieten kaum bezahlbar. Es ist Zeit, dass der Staat junge Menschen nicht auf dem Immobilienmarkt untergehen lässt. Außerdem müssen Jugendliche auch in der Politik ernst genommen werden. Studien zeigen, dass das politische Interesse junger Menschen so hoch ist, wie seit Jahren nicht mehr. Wir machen diese Jugendlichen mündig, wenn wir das Wahlalter auf 16 Jahre senken.
 
Junge Menschen ernst zu nehmen heißt auch, jungen Menschen eine Stimme zu geben. Wir haben junge Leute in unseren Reihen, die wissen, was unsere Generation bewegt. Wenn unsere Partei es ernst meint mit uns, dann gehören wir auf aussichtsreiche Listenplätze. Wir wollen die SPD wieder zu einer Partei junger Menschen machen. Die Frage ist nun: Will sie das auch?“