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Ob die Zahlen schlecht sind oder gut, am Ende wollen wir Wahlen gewinnen und nicht nur Umfragen. Ist doch klar! Trotzdem eine tolle Momentaufnahme, die uns allen Mut und Lust auf mehr machen kann.

Wenn Ihr mithelfen wollt, dass aus Umfragen auch Wahlergebnisse werden, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt: http://www.jusos.de/mitmachen

Aktuell gibt es viele Gründe #einzutreten. Mach es wie 2.500 neue #Jusos in den letzten 3 Monaten! @spdde… https://t.co/7UZTRFbDG4

Aktuell gibt es viele Gründe einzutreten. Mach es wie 2.500 neue Jusos in den letzten drei Monaten: www.jusos.de/mitmachen

Photoshop und InDesign kannst Du, Videos schneiden auch. Du findest unsere Social-Media-Arbeit irgendwie verbesserungswürdig und wolltest sowieso schon immer in einem jungen und motivierten Team in Berlin arbeiten? Dann solltest Du dich bei uns bewerben!

Präsident Trump hat in einem langen und hässlichen Wahlkampf angekündigt, was er machen wird, wenn er ins Amt kommt - für die Junge Union Deutschlands kein Grund dem Ganzen nicht "gespannt" gegenüberzustehen. Johanna Uekermann hat dem JU-Vorsitzenden im aktuellen Focus schon zu Trumps Antrittsrede gesagt, was sie davon hält: "Trumps Rede war gruselig und erinnert an nationalistische Politik aus längst vergangenen Zeiten. Umso schlimmer, dass die Junge Union und Teile der CDU Trump offenbar recht offen gegenüberstehen."

"Die SPD braucht die Leidenschaft und Klarheit der Jusos", meint Martin Schulz bei der Gerechtigkeitskonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaften. Sehen wir genauso!

#niewieder

Martin macht’s! Der voraussichtliche Kanzlerkandidat hat beste Chancen. Er muss aber auch die Probleme der jungen Menschen thematisieren, um erfolgreich zu sein.

Unsere Pressemitteilung: http://jusos.de/aktuell/martin-schulz-hat-die-besten-chancen

Dampf-Twitterer Donald Trump ist jetzt tatsächlich US-Präsident. Für viele Menschen werden es harte vier Jahre, wenn der Rassist und Sexist das höchste Amt bekleidet. Aber Michelle Obama hatte bei ihrer Rede auf dem Parteitag der Demokratischen Partei Recht: "When they go low, we go high!" Wir lassen uns nicht auf das Niveau eines Trump runterziehen und stehen zusammen, um unsere offene Gesellschaft zu verteidigen! Du willst dabei sein und auch Farbe bekennen? www.jusos.de/mitmachen

Der @St3f4nB hat zu #Höcke gebloggt. Er meint: Keine Ausreden mehr! https://t.co/c3dwjSH7hE

Wir haben uns die Rede von #Höcke in Dresden genau angeschaut. Danach kann es keinen Zweifel mehr geben: Er und bedeutende Teile der AfD vertreten ein faschistisches Programm. Mit Faschisten aber redet man nicht, man bekämpft sie! #gegenhalten

Das Gesicht des deutschen Faschismus im 21. Jahrhundert

In ein Dresdner Brauhaus hatte die „Junge Alternative“ den Thüringer AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke am 17. Januar eingeladen. Die Führungsfigur des besonders rechten „Flügel“ in der AfD in der „Hauptstadt des Widerstands“, wie es in der Einladung der JA heißt. Die Anspielung auf den nationalsozialistischen Ehrentitel für die bayerische Landeshauptstadt München – „Hauptstadt der Bewegung“ – […]weiterlesen

Am 21. Januar lädt die rechtspopulistische ENF-Fraktion im Europaparlament zu einer großen Veranstaltung nach Koblenz ein - unter anderem sind Marcus Pretzell und Marine Le Pen dabei. Die Jusos Rheinland-Pfalz und die Jusos Koblenz rufen gemeinsam mit einem breiten Bündnis dazu auf, der rechten Hetze entgegenzutreten.
Und jetzt kommt es auf euch an: Kommt am Samstag zur Demo nach Koblenz! https://www.facebook.com/events/1618408341800114/

Der Verbotsantrag gegen die NPD bleibt auch im Lichte des heutigen Urteils richtig. Die NPD ist eine rassistische, antisemitische und verfassungsfeindliche Partei, das wurde heute höchstrichterlich bestätigt. Trotz ihres Bedeutungsverlusts in den vergangenen Jahren bleibt die NPD eine konkrete Gefahr für viele DemokratInnen und Rückzugsort für Neonazis, die den Schutz des Parteirechts missbrauchen. Dass das Bundesverfassungsgericht die Hürden für ein Parteiverbot hoch ansetzt und auf andere Mittel des Rechtsstaats verweist ist zu akzeptieren. Diese müssen jetzt ausgeschöpft werden, soll die wehrhafte Demokratie für Betroffene rechter Gewalt nicht zur hohlen Phrase werden.
Ein Verbot der NPD hätte weder ihre Ideologie zum verschwinden gebracht, noch rassistische und menschenfeindliche Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft verhindert. Auch das Behördenversagen beim Aufklären und Verhindern der NSU-Verbrechen wäre mit einem Verbot der NPD nicht aufgewogen gewesen. Jetzt geht es darum, die aktive Zivilgesellschaft in der Auseinandersetzung mit Rechtsradikalen weiter zu stärken und die Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschuss endlich vollumfänglich umzusetzen. Auch ohne NPD-Verbot gilt: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Wir werden uns weiter gegen rechte Hetze einsetzen und stehen an der Seite aller Betroffener rechter Gewalt!

Dieses Wochenende ist unser Frauenempowerment-Programm gestartet! An drei Wochenenden werden die Teilnehmerinnen nicht nur die eigenen Fähigkeiten weiterentwickeln, sich untereinander zu vernetzen und zu stärken, sondern auch feministische Grundlagen kennenlernen und eigene Aktionen und Ideen an unseren Verband weitergeben. Wir freuen uns über die spannenden, motivierten Frauen und auf die nächsten Wochen.

Du hast Lust auf die Planung von Großveranstaltungen und die Mitarbeit in einem jungen und motivierten Team in Berlin? Dann bewirb Dich bei uns als SachbearbeiterIn im Bereich Veranstaltungsmanagement und Kampagnen!
Bewerbungsschluss 20. Januar!

Unter dem Motto "Gleiches Recht für jede Liebe" ist 2017 das Themenjahr für sexuelle Vielfalt. Zu diesem Anlass hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) eine repräsentative Studie über Einstellungen gegenüber Lesben, Schwulen und Bisexuellen in Auftrag gegeben. Ein beachtliches Ergebnis: 82,6% der Deutschen befürworten die Öffnung der Ehe. Die anderen 17,4% haben ein ungutes Bauchgefühl, darunter nach wie vor die Kanzlerin. Diese Haltung kann man 2017 abwählen.

Hier geht's zur Studie:
http://bit.ly/antidiskriminierungsstelle

Sigmar Gabriel hat recht: "Wer klug sparen will, der investiert in die Zukunft." Deshalb müssen die vielen Milliarden Euro Haushaltsüberschüsse von Bund, Ländern und Kommunen für dringend notwendige Investitionen genutzt werden. Damit hilft man den viel zitierten kommenden Generationen übrigens am besten, denn die müssen mit der Infrastruktur leben, die ihnen hinterlassen wird.

"Eine Urwahl wäre eine tolle Chance gewesen", sagt @j_uekermann #spd #Kanzlerkandidat https://t.co/IbitcoyX03

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