für eine gesellschaft
ohne diskriminierung

Männer dürfen kein Blut spenden, wenn sie mit anderen Männern schlafen. Wenn ein Kind zwei Mütter hat, kann das bei der Geburt nicht offiziell eingetragen werden. Die Änderung des Geschlechtseintrags in Urkunden ist ein langer und im schlimmsten Falle traumatisierender Weg für trans Menschen. Lebensentwürfe, die nicht mit dem konservativen Bild von Vater, Mutter, Kind übereinstimmen, haben es in Deutschland immer noch schwer.

Das muss sich ändern. Und Menschen, die wegen ihrer Identität, Sexualität, Behinderung, Herkunft oder ihres Aussehens Hass ausgesetzt sind, müssen stärker davor geschützt werden. Wir wollen, dass Familien als solche gesehen werden, egal wie sie zusammengesetzt sind. Und wir wollen, dass Menschen selber über ihre Identität und ihr Geschlecht entscheiden können und kein Gericht oder Gutachten dafür nötig ist. Wir wollen echte Inklusion, mit gleichen Chancen am Arbeitsmarkt und dem gleichen Anspruch auf Lohn für Menschen mit Behinderungen.

Eine vielfältige Zukunft machen. Mit dir. Mit allen.

Unsere Pläne für den
Bundestag

Rechte von
Regenbogenfamilien stärken

Transsexuellengesetz
anpassen

Menschen mit Behinderung
gleichen Lohn zahlen

 

Eine vielfältige Zukunft machen – damit du lieben, leben und sein kannst, wer du bist, ohne Diskriminierung.

Am 26. September SPD wählen!

Queer geliebt! – Lieb‘ doch, wen du willst!

Die Ehe für Alle war ein richtiger Schritt, doch es müssen weitere Schritte für echte Gleichstellung folgen, zum Beispiel  im Adoptionsrecht. 

Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten müssen anerkannt werden bei der Sexualaufklärung in der Schule genau wie bei Fortpflanzungsmedizin und im täglichen Umgang in der Gesellschaft.

In der gesamten Gesellschaft müssen bestehende Geschlechterrollen stärker hinterfragt werden. Das geltende Transsexuellengesetz (TSG)  ist diskriminierend und nicht mehr zeitgemäß. Wir fordern eine Neuregelung, ohne diskriminierendes Sondergesetz, sondern im allgemeinen Familienrecht des BGB sowie umfassende Beratungsangebote, die bedarfsorientierte und ohne Bevormundung durch Transformationsprozesse begleiten können. 

Eine amtliche Geschlechts- und Vornamensänderung auf Antrag muss immer möglich sein! Der Zugang zu Hormonersatztherapie und medizinischer Geschlechtsangleichung muss vereinfacht werden. Wir fordern eine EU-weite Regelung für eine dritte Geschlechtsoption und auf einfache Namens- und Geschlechtsänderungen hinzuwirken!

Ansprechpersonen